Mein Monatsrückblick auf den September 2026 muss mit einem Zitat aus meinem Buch „Kraniche im Grenzland“ beginnen, das ein Hauptmotto meines Lebens ist:
„Ich will alles leben, was in mir ist. Wenn mein Leben irgendwann zu Ende geht, will ich sagen können: Danke sehr. War super. Da ist nicht ein Fitzelchen Talent in mir, aus dem ich nicht irgendetwas gemacht habe. Da ist nicht ein Fitzelchen Freude, mit der ich gegeizt habe. Da ist nicht ein Fitzelchen Lust, die ich aufgespart habe für Tage, die niemals kommen.“
Mein ganzes Leben beschäftigt mich eine Frage: wie werde ich ganz ich selbst? Lange dachte ich, ich müsste dafür noch etwas werden.
Inzwischen weiß ich: Es ist alles da. Ich bin bereits ganz. Ich bin längst verbunden.
Aus dieser Suche heraus – wer möchte ich sein? Wer bin ich in einem kosmischen Sinne? Wie möchte ich leben? – bin ich irgendwann auf die Astrologie gestoßen. Ich kann für mich definitiv sagen: Durch die Astrologie habe ich mich erkannt. Bis heute hat jeder Blick in mein Horoskop etwas von Ankommen, von „ach, so ist das“, von tiefer Erinnerung daran, wie ich gemeint bin.
Der September war ein Monat, in dem ich neue Ufer betreten habe und neue Arten und Weisen gefunden habe, mich auszudrücken.
Inhaltsverzeichnis
ToggleTea Time im Adlon
Ich habe mir einen Traum erfüllt und mich zur Tea Time ins Adlon gesetzt. Reichtum verkörpern, das war mein Gedanke dabei.
Entstanden ist dieser Wunsch, als ich mich mit einer Bekannten darüber ausgetauscht habe, was für uns jeweils „Reichtum“ bedeutet. Sie meinte damals:
„Mal im Adlon Tee trinken, fände ich richtig chic.“
Für mich hat das eine Welt aufgemacht. Ich war sofort neugierig, was sich hinter einer solchen Tea Time verbirgt.
Als alte Ostfriesin hat Tee für mich sowieso eine besondere Bedeutung.
Ich dachte also, ich mach das ziemlich locker. Und dann saß ich dort im Adlon – alleine – und merkte: ich habe eigentlich nie gelernt, welches Besteck wofür ist. Ich war auf einmal ziemlich unsicher. Stimmen wuselten in mir hoch, die gesagt haben: Du gehörst hier nicht hin.
Und da wusste ich: Ich bin genau richtig. Denn: Das sind ja wohl offensichtlich ganz alte Stimmen, die sich hier zu Wort melden.
Genau das ist übrigens Verkörperung: Du bleibst, auch wenn du verunsichert bist. Oder zweifelst. Ich kann definitiv sagen, dass ich mir geholt habe, wofür ich gekommen war. Und dass dieser Adlon-Besuch ein Schlüssel für mich ist. Und dass ich wiederkommen werde, denn das ist wirklich ein besonderes Event.
Übrigens: Der letzte Scone passte nicht mehr rein, also gab es eine wunderbare Adlon-to-go-Tüte. Witzig.
Wenn du neue Welten eroberst, muss das nicht leicht und mühelos sein. Du musst nur die Welten suchen, auf die du wirklich Lust hast. Es geht um deine Maßstäbe. Ich hatte Lust drauf, und es hat tierisch was mit mir gemacht.


Ich finde diese Tüte unglaublich witzig.
Gianna Nannini live
Ich war auf dem Gianna-Nannini-Konzert, und es war sensationell. Diese Bühnenpräsenz, diese Energie, ich musste mir ständig die Augen reiben und mich fragen: passiert das hier gerade wirklich? Die Interaktion zwischen ihr und dem Publikum war unfassbar schön.

ein irres Gefühl.
Mein eigener Blick
Im August hab ich dir schon angekündigt, dass ich mir eine richtig gute Kamera gönnen will. Jetzt hab ich sie, und ich bin durchgestartet.
Die Fotografie gibt mir unglaublich viel. Die Stadt zeigt sich mir dadurch noch einmal neu, und ich finde darin meinen ganz eigenen Blick.
Es macht mich sehr, sehr glücklich.
Genau darum geht’s doch eigentlich die ganze Zeit: nicht erst noch werden zu müssen, sondern das, was schon da ist, nach außen zu bringen.
In der Fotografie ist es ganz offensichtlich: Guck mal, so sehe ich die Welt.



Im September ist eins ganz deutlich geworden: Ich bin mir noch viel näher gekommen. Genau so will ich leben. Und arbeiten.
Adlon, das Konzert, die Fotografie, das ist kein Ausgleich zum Business. Das ist meine Substanz.
Was, wenn die größte Business-Entwicklung genau darin liegt, das eigene Leben größer zu machen? Ich bin überzeugt, dass es genau auf diese Weise funktioniert.
Wenn beim Lesen in dir der Gedanke aufkommt, das will ich auch, dann ist das genau richtig so. Welches Leben ruft nach dir? Wie willst du es haben?
Wer willst du sein? Was möchtest du zur Entfaltung bringen?
Ich liebe es, dich auf deinem Weg, ganz du selbst zu werden, zu unterstützen. Hier erfährst du, wie du mit mir arbeiten kannst, mit deinem Horoskop, mit deinen Kraftorten, mit allem, was in dir schon da ist und endlich nach draußen will.
Was im September sonst noch los war
Mein Einsatz im Projekt, meine Teilzeit-Büro-Stelle, ist im September zu Ende gegangen. Am Anfang hab ich gedacht: wird mich das nicht zu sehr festlegen? Am Ende hab ich gedacht: manchmal entsteht Freiheit genau durch einen Rahmen.
Zum Abschied gab es noch einmal ganz viel Wertschätzung. Wo ich doch eh so berührbar bin! Danke an ein ganz wunderbares Team und an eine besondere Zeit.


wie ich mich gefühlt habe.
Was ich im September gebloggt habe
Wie immer begann der September mit meinem Monatsrückblick.
Der September ist der Monat der Tag-und-Nacht-Gleiche, und das bedeutet, dass die Sonne in das Zeichen Waage zieht. Die Waage wiederum steht wie kein anderes Zeichen für unsere Beziehungen. Und damit geht es um so viel mehr als eine einzelne Liebesbeziehung. In meinem Artikel
„Beziehung im Horoskop“ erfährst du, warum nach dem Honeymoon so oft das Desaster kommt. Und warum Beziehung immer und ausnahmslos bei dir startet.
Mein Song des Monats September
Der Song muss natürlich von Gianna Nannini kommen. Hier ist „I Maschi“.
In die Kristallkugel geschaut für Oktober 2026
Ich hab einen Volkshochschulkurs in Reinickendorf gebucht: Fotografieren beim Festival of Lights.
Wir ziehen gemeinsam durch die spannendsten Orte des Festivals, bekommen eine kurze Einführung in Technik und Bildgestaltung, und halten die Lichtspektakel fest. Ein zweiter Termin ist fürs gemeinsame Anschauen und Besprechen der Bilder reserviert. Nach diesem September kommt das genau richtig.
Und im Oktober geht’s zum „Made for More“-Event von Byyond in Berlin. Zwei Tage, eine Energie, die du in jeder Zelle deines Körpers spürst, und eine Version von dir, die du dir so noch nie erlaubt hast. Das Herzstück ist Energetic Coding®, Michèles eigene Methode, die auf drei Ebenen gleichzeitig wirkt: Verstand, Körper und im Feld. Ich bin ja ausgebildete Energetic Coding Mentorin, und ich freu mich, dort unter Hunderten Frauen zu sein, die für etwas gekommen sind, das sie selbst noch nicht in Worte fassen können.
Seit meiner Kindheit begleitet mich ein inniger Wunsch. Ich möchte, dass mir mein Leben gelingt.
Es geht dabei um mein subjektives Gefühl davon.
Und in diesem September hatte ich ständig den Impuls, in die Welt hinauszuschreien: komm mal gucken, es ist richtig, richtig gut geworden.
Und das ist unbeschreiblich schön!
Du kannst dein Horoskop lesen.
Oder du kannst beginnen, es zu leben.
👉 So kannst du mit mir arbeiten
👉 Newsletter abonnieren
👉 Ilona auf Facebook
👉 Ilona auf Insta
PS: Ich arbeite bewusst mit KI als Reflexionsraum. Inhalt, Haltung und Worte bleiben meine.




