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Astrologie & Transformation

Astrologie, Rückblicke

Mein Monatsrückblick Mai 2026 – Einmal Mond und noch nicht zurück

Monatsrückblick Mai 2026 von Ilona Clemens über Mond, Lebendigkeit und persönliche Entwicklung

Mein Monatsrückblick auf den Mai 2026 lässt ein Thema ganz klar hervortreten, und das lautet: Mond.

Abgesehen davon, dass ich seit vielen Jahren jeden Vollmond und jeden Neumond zelebriere, sind in diesem Mai einige Dinge an ihren Platz gefallen. Oder vielleicht sollte ich sagen: Sie haben mich gefunden.

Mein Mondwasser-Ritual hat einen festen Platz in meinem Leben bekommen: Jeden Vollmond und jeden Neumond stelle ich eine Schüssel Leitungswasser ins Mondlicht. Ich liebe die Vorstellung, wie sich dieses Wasser mit der Mondenergie auflädt. Und ich liebe es, dieses Mondwasser zu trinken und/oder mich damit zu waschen.

Dann waren da die Artikel, die ich über den Mond schrieb. In der Rubrik „Was ich im Mai gebloggt habe“ habe ich sie für dich verlinkt

Im Rahmen dieser Artikel stellte sich für mich die Frage nach Weiblichkeit, Empfangen und Lebendigkeit stärker als je zuvor.

Und dann stand ich plötzlich in einem Tonstudio, um einmal alles herauszulassen, was bisher keinen Raum hatte. Als ich den Raum betrat, hing dort – ausgerechnet dort – in Übergröße die Tarotkarte „Der Mond“, die ich – na logisch – als Karte für den Mai für mich gezogen hatte.

Irgendwann konnte ich die Häufung nicht mehr übersehen.

Der Mond war überall.

Rückblickend glaube ich, dass der Mai für mich deshalb so besonders war, weil ich den Mond nicht nur beschrieben habe.
Ich habe ihn erlebt.

Im Tonstudio wurde etwas körperlich erfahrbar, das mich schon seit Monaten beschäftigt. Nach wie vor steht Pluto, der Planet der tiefen Wandlung, in direkter Verbindung zu meinem Geburtsmond.

Die klassische astrologische Frage dazu lautet: Was muss sterben?
Im Mai hat sich diese Frage für mich anders gestellt: Was will jetzt leben?

Der Mai im Business Kontext

Der Mai hat sich angefühlt wie eine Art Quintessenz meiner Arbeit.

Leben entsteht nicht aus Kontrolle. Leben entsteht aus Kontakt. Kontakt zu dir selbst. Zu deinem Körper, deiner Sehnsucht, deiner Freude.

Die meisten Frauen haben nicht zu wenig Wissen. Sie haben nicht zu wenig Bücher gelesen, Podcasts gehört oder an sich gearbeitet.

Was oft fehlt, ist etwas anderes.

Selbstkontakt. Erlaubnis für das, was du eigentlich bist. Erlaubnis für deinen Hunger nach mehr Lebendigkeit, mehr Größe, mehr Wirksamkeit.

Wir leben in einer Welt, die das Tun belohnt. Leistung, Aktivität, Produktivität und Kontrolle genießen hohes Ansehen.
Das Empfangende, Spürende, Verbundene hingegen wurde über Jahrhunderte hinweg oft abgewertet.

Genau dort beginnt für mich das Mondprinzip. Der Mond ist ein deutliches Symbol dafür, dass Leben nicht nur aus Handeln entsteht.

Leben entsteht auch aus Sein. Aus Präsenz. Was nicht bedeutet, passiv herumzusitzen, Chips zu futtern und zu warten, dass das Leben liefert.

Beides: Das Tun und das Sein wollen gelernt sein. Ich habe viele Jahre gebraucht, um diese Balance zu finden.
Heute weiß ich: Das Leben, das daraus entsteht, ist größer, freier und erfolgreicher, als ich es mir früher vorstellen konnte.

Ich will, dass viel mehr Frauen sich ein solches Leben erschaffen.

Deshalb geht es in meiner Arbeit nicht in erster Linie darum, dein Horoskop zu verstehen. Das ist der erste Schritt, um dir näherzukommen und dich daran zu erinnern, wer du wirklich bist. Und dann geht es darum, dein Horoskop zu leben.

Astrologie ist für mich kein Selbstzweck. Sie ist ein Weg zurück in den Kontakt mit dir selbst.

Endlich. Die Webseite spiegelt meine Neuausrichtung.

Im Mai ist meine Webseite mit dieser neuen Ausrichtung und frischen Fotos an den Start gegangen.

Und so kommt es, dass sich auf Business-Ebene gerade viel verändert.

Menschen lesen die Mondartikel, stöbern weiter auf meinem Blog, entdecken ältere Beiträge und kaufen mein Buch „Kraniche im Grenzland“. Im Mai wurden mehr Exemplare verkauft als im gesamten vergangenen Jahr.

Meine Website fühlt sich inzwischen nicht mehr wie eine Sammlung von Angeboten an. Sie beginnt, sich wie eine Welt anzufühlen. Und davon habe ich geträumt, als ich meine Selbständigkeit begonnen habe.

Und so war der Mai für mich nicht nur ein Mond-Monat, sondern der Monat, der den offiziellen Beginn von „Ilonas Welt“ markiert.

Was im Mai sonst noch los war

Ganz unerwartet per Whats App – angewandte Astrogeografie sozusagen.😂
Ein Highlight meiner Reise in die Rhön –
An der Fuldaquelle in der Sonne sitzen nach langer Wanderung.

Du musst sehr genau hinsehen, dann kannst du die
Fulda entspringen sehen.
Wenn eine Freundin Genuss einfängt und du es nicht merkst.
Der Raum im Tonstudio mit dem „Tarot-Wandbehang“.
ANBADEN IM SCHLACHTENSEE!

Was ich im Mai gebloggt habe

Auch der Mai hat mit dem Monatsrückblick begonnen.

Und dann habe ich die Mondreihe fortgesetzt.
Teil 2 behandelt das Thema Mond und Weiblichkeit.
In Teil 3 geht es um die Entfesselung dessen, was bisher nicht leben durfte.

Mein Song des Monats Mai

Eines Morgens Anfang Mai sitze ich in meinem Lieblingscafé und zweitem Wohnzimmer Maracay und höre im Hintergrund diesen Song. Und da weiß ich: Der ist es! Du kannst diesen Song nicht hören, ohne dass du aufspringen und tanzen willst. Der hat das Zeug, dich einfach glücklich zu machen.

Proudly present „You never can tell“.

In die Kristallkugel geschaut für Juni 2026

Ich nehme den Mond mit in den Juni.

Der 4. und vorerst letzte Teil der Mond-Reihe behandelt das Thema „Mond und das Gefühl von Zuhause“. Der Mond im Horoskop hat überraschend viel damit zu tun, wo und wie du wohnst. In der Astrogeografie, mithilfe derer du deine Kraftlinien weltweit erkennen kannst, spielt der Mond eine Schlüsselrolle.

Mitte Juni fahre ich erneut nach Ostfriesland. Wir werden ein Familienfest feiern, auf das ich mich sehr freue.
Im Anschluss daran ruft mich Bremerhaven. Ich spüre, dass ich dorthin fahren muss. Ähnlich wie bei der Rhön kam Bremerhaven im Traum zu mir.
Ob ich direkt im Anschluss von Ostfriesland aus dorthin fahre, entscheidet sich im Laufe dieser Woche.

Diese Woche ruft mich das Freiluftkino in den Rehbergen. Dieses Kino gehört zu meinen Top 5 Orten in Berlin.

Der Glücksdrache, eine der spannendsten astrologischen Konstellationen, die wir in der Menschheitsgeschichte jemals erlebt haben, formiert sich im Juni immer deutlicher. In dieser Form kennen wir die Konstellation noch gar nicht. Pluto, Neptun und Uranus verbinden sich miteinander und erlauben damit tiefe Einsichten und einen echten Dimensionssprung – sowohl im Bewusstsein als auch darauf folgend in deinem Leben.

Mond, Glücksdrachen, Sommer und Weite: Ich dehne mich auch im Juni weiter aus in mein Lebendiges Sein.

PS: Ich arbeite bewusst mit KI als Reflexionsraum. Inhalt, Haltung und Worte bleiben meine.

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Ilona Clemens

Astrologin, Autorin & Transformations-Expertin

Astrologie wird richtig interessant,
wenn du aufhörst, sie nur zu lesen.

Dein Horoskop wird lebendig,
wenn du beginnst, es zu leben.

Ich schreibe über Astrologie, Bewusstsein, Weiblichkeit und die Frage,
wie ein Leben entsteht,
das sich wirklich nach dir anfühlt.

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